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25.12.2010 | Birgit Schroers

Weihnachten in Bethlehem 2010

"lebende" Krippe vor dem Überwachungsturm
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Bethlehem im Schatten des Wachturms
Weihnachten 2010
Krippe an der Mauer
 
Liebe Besucher dieser Seite, 
 
mit dieser "lebenden" Krippe vor dem Überwachungsturm der Mauer in unmittelbarer Nähe des Rachel-Grabes möchten wir Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und friedvolles Jahr 2011 wünschen. Möge der Friede, der beiden Völkern, Israel und Palästina, endlich geschenkt werden. Er kann allerdings nur möglich werden, wenn beide Völker diesen Frieden als gleichberechtigte Partner aushandeln werden. Eine Utopie? Wir wissen es nicht, doch daran glauben und darauf hoffen ist die einzige Chance. Dem soll auch unser Bemühen im neuen Jahr gelten, mit den kleinen oder winzigen, vielleicht kaum wahrnehmbaren Schritten, die jeder von uns tun kann - und sei es "nur" die Situation im Heiligen Land aufmerksam zu verfolgen und andere aufmerksam zu machen.
Für Ihr Interesse im zu Ende gehen Jahr möchte ich Ihnen ganz herzlich danken.
 
 
BUCHTIPP
Unheiliger Krieg im Heiligen Land
 
  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Nicolai (November 2010)
  • Preis: 24,90 Euro
  • ISBN-10: 389479559X
  • ISBN-13: 978-3894795597
  • Die Krisen und Kriege des Nahen Osten hat Jörg Bremer im Auge des Zyklons erlebt. Kaum hatte er 1991 sein Büro in Jerusalem bezogen, schlugen irakische Scud-Raketen in Israel ein. So wurden seine Reportagen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von Anbeginn an zu Berichten aus dem Inneren des Konflikts. Vielen Lesern galten sie als die besten aus der Krisenregion in deutscher Sprache: informativ, objektiv und zugleich engagiert und leidenschaftlich. Er hat mit Rabin, Netanjahu und allen anderen Ministerpräsidenten ebenso intensive Gespräche geführt wie mit Arafat und sämtlichen Palästinenserführern, mit Geheimdienstchefs ebenso wie mit den vielen Opfern auf beiden Seiten. Bremer erzählt in seinen Erinnerungen an diese Zeit auch, was er in der Zeitung nicht immer schreiben konnte, und er kritisiert die vermeintlichen Freunde Israels genauso wie die fanatischen Anhänger der palästinensischen Sache.
    Sein Buch leuchtet die Hintergründe und Perspektiven des Nahostkonflikts aus, es ist zugleich ein großes Mosaik aus tragischen und komischen Geschichten über die Menschen und das Land, das er liebte und das er nicht ohne Wehmut, aber auch ohne jede Illusion über die Zukunft gerade verlassen hat.
    Jörg Bremer war 18 Jahre lang Korrespondent der FAZ – mit dem viel beachteten Kürzel „jöb“ – in Jerusalem. Als engagierter Protestant beschäftigte er sich dort nicht nur mit der Politik, sondern ebenso mit der Geschichte und dem Wirken der Religionsgemeinschaften im Heiligen Land. Ab Mitte 2009 arbeitet er als FAZ-Korrespondent in Rom.
     
     
     
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