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12.02.2011 | Christoph Schenk

Entwicklung des fairen Handels

Die bis Anfang des Jahres 2010 bestehende  Fair-Handels-Gruppe in unserer Gemeinde nannte  sich „Fairgissmeinnicht“ und verkaufte  am ersten Sonntag im Monat vor den Türen der Heilig-Geist-Kirche fair gehandelte Produkte.  Diese Art der Unterstützung in vielen Kirchengemeinden in ganz Deutschland verbreitete die Idee des fairen Handels zu Beginn der 90iger Jahr sehr erfolgreich.

 

Die Umsätze im fairen Handel sind kräftig gewachsen. 2009 stieg der faire Konsum im sechsten Jahr in Folge. In Deutschland kauften Verbraucherinnen und Verbraucher Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von 267 Millionen Euro, dies entspricht einer Steigerung um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Neue Vertriebswege

Heute erscheint uns der Direktverkauf vor den Kirchen nicht mehr zeitgemäß und auch zu zeitaufwändig. Wir haben uns daher entschlossen, den Sonntagsverkauf einzustellen und interessierten Mitgliedern der Pfarrgemeinden einen privaten Bestell-und Abhol-Service anzubieten. Wer regelmäßig Produkte aus dem fairen Handel beziehen möchte, kann seine Bestellungen an Christoph Schenk richten. Hier besteht die Möglichkeit auch Produkte zu erwerben, die in vielen Supermärkten noch nicht angeboten werden (Vollwert-Reissorten, Nudeln mit Quinoa-Anteil, Trockenfrüchte, Biscotti und vieles mehr). Wer ganze Verpackungseinheiten abnimmt (z. B. 12 Kartons Orangensaft) erhält einen Mengenrabatt, der sich an dem uns eingeräumten Rabatt des Weltladens Bonn bemisst.

 

E-Mail: christoph.schenk@netcologne.de oder telefonisch von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter 02234/994741 (Anrufbeantworter).

 

Wodurch zeichnen sich faire Produkte aus?

Wenn kleine Familienbetriebe aus Afrika, Lateinamerika und Südostasien sich zu Genossenschaften zusammenschließen und ihre Produkte wie Kaffee, Tee, Schokolade, Honig, Orangensaft über die Fair-Handels-Organisationen (wie die GEPA, dwp und El-Puente) vermarkten, erhalten sie faire Preise, die ihnen ein Leben in Würde ermöglichen. Genaueres lässt sich dem Grundlagen-Papier entnehmen, auf das sich die vier internationalen Dachorganisationen des Fairen Handels geeinigt haben.

www.forum-fairer-handel.de

  

Das Warenangebot

Über das Warenangebot und die konkreten Vorteile für die Produzentengruppen finden Sie sehr ansprechende Informations-Seiten unter:

www.gepa.de (Online-Shop)

www.dwp-rv.de

www.el-puente.de

 

Zu empfehlen ist auch der Besuch von

www.transfair.org

www.dioezesanrat.de

 

Sonstiges

Eventuelle Überschüsse werden weiterhin an Misereor-Projekte überwiesen.

Wer Lust hat, neue Wege in der „Eine-Welt-Arbeit“ zu beschreiten, ist herzlich eingeladen, sein Interesse beim Ortsausschuss zu bekunden.

 

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